
Die Einsamkeit und der Schmerz sind das schlimmste beim Verlust eines Menschen, ob durch Trennung oder Tod.
Dies sind Krisen die ein Mensch durchlebt, Ereignisse die mit starken Emotionen verbunden sind.
Trauer ist keine Krankheit, aber Trauer braucht Zeit und Verständnis.
Durch meine Spezielle Ausbildung im Bereich der Trauerbegleitung stehe ich Ihnen in dieser schweren Zeit mit meiner Hilfe gerne zur Verfügung.
Für Angehörige oder Freunde und Bekannte stellt sich auch oft die Frage :
Wie begegne ich einem trauernden Menschen ? Wie kann ich helfen oder was sollte ich unterlassen ?
In der Jugendarbeit ist Trauer ein weiteres wichtiges Thema.
Verstehe ich mein Kind in seiner Trauer, z.B. die erste verlorene Liebe ? Kann ich meinem Kind helfen ? Wann wird es kritisch ... ?

Es sind oft die gleichen Gefühle die uns überkommen wenn wir mit der Trauer in Berührung kommen.
Trauer ist keine Krankheit, sie braucht Zeit und Verständnis.
Nur zu oft versuchen Menschen dem Schmerz des Verlustes aus dem Weg zu gehen, aber in der Trauer hilft nur trauern.
Ein Bestatter der schon seit vielen Jahren tätig ist sagte einmal ...
Früher
wenn wir gekommen sind, verneigten sich die Menschen vor dem Tod, die
Herren zogen den Hut und verharrten für einem Moment. Heute wird die
Straßenseite gewechselt und weggeschaut.... schau da nicht so hin, dass
tut man nicht.......
Eine Frau deren Mann sehr führ verstarb
klagte darüber, dass die Freunde und Bekannten sich immer mehr zurück
gezogen haben und sie alleine mit ihren Gefühlen da stand.
Durch destruktive Mythen werden Worte gesagt, wie
- Zeige nicht deine Gefühle
- Über den Tod spricht man nicht
- Behalte deine Haltung und sei stark
- Das Leben geht weiter
Was können wir in der Begleitung von Trauernden tun ?
Dem
Trauernden helfen seine Gefühle wahrzunehmen und trauern zu dürfen. Dem
Trauernden durch unsere Aufmerksamkeit und wertschätzendes Zuhören zu
helfen die Gefühle zu zulassen. Mit dem Trauernden nach Möglichkeit
suchen, die Gefühle auszudrücken um sie in Bewegung zu bringen.
Was wird hiermit gemeint ?
Wenden
wir uns nicht dem Trauernden ab aus Angst etwas falsches zu sagen oder
falsch zu handeln. Gehen Sie auf den Trauernden zu und teilen Sie ihm
ihr Mitgefühl mit. Wenn Ihnen die Worte fehlen sagen Sie es ruhig. Wir
müssen hierfür nicht redegewandt sein und "heilende" Vorträge halten.
Auch ein schweigender gemeinsamer Spaziergang kann einem trauernden
helfen, nicht alleine zu sein. Wenn Tränen fließen diese nicht mit den
o.g. destruktiven Worten abbrechen. Tränen gehören zur Trauer und
können heilen.
Diese Informationsblatt ist nur ein ganz
kleiner Auszug aus dem Themenbereich Trauerarbeit, wenn Sie weitere
Fragen haben oder Informationen möchten stehe ich Ihnen gerne zur
Verfügung.
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